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Beratung zum Thema Erbschaftsteuer in Hamburg:

Die Kanzlei Blume und Christen Partnerschaft mbB ist für Sie da!

Sie besitzen Gesellschaftsanteile und möchten diese für das Unternehmen möglichst steuergünstig weitergeben? Oder Sie haben ein Haus geerbt, wissen aber nicht genau, wie dies steuerlich zu behandeln ist? Das Thema Erbschaft- und Schenkungsteuer ruft oft Unverständnis bei den Begünstigten hervor, da ungern Teile der Erbmasse oder der Geschenke an den Staat abgegeben werden. Dabei beraten wir sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen, was mit dem jeweiligen Vermögen passiert bzw. beraten Sie dazu, in welcher Form der Nachlass am steuergünstigsten vererbt werden kann. Wir von der Kanzlei Blume und Christen Partnerschaft mbB in Hamburg legen Ihnen gerne Ihre Möglichkeiten dar!

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Steuerberater aus Hamburg, der Formulare zur Erbschaftsteuer ausfüllt

Wann wird die Erbschaftsteuer fällig?

Das ErbStG vereint die Erbschaft mit der Schenkung. Die entsprechende Steuer wird dann fällig, wenn Sie von Todes wegen oder per Zuwendung unter Lebenden an Vermögen hinzugewinnen. Hierunter fallen sowohl sachliche als auch finanzielle Vermögenswerte. Grundsätzlich müssen Sie die Erbschaftsteuererklärung aber erst dann beim Finanzamt einreichen, wenn dieses Sie dazu auffordert. Dass eine Erbschaft besteht muss von Banken, Notaren und/oder von Ihnen selbst angezeigt werden. Bei der Anzeige ist es unerheblich, ob Sie aufgrund von Freibeträgen keine tatsächliche Steuerzahlung vornehmen müssen. Lediglich auf die Erbschaftsteuererklärung selbst kann unter Umständen verzichtet werden.

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Wer unterliegt der Erbschaftsteuer?

Alle Personen, die von einem Erblasser begünstigt werden, können dazu aufgefordert werden, eine Erbschaftsteuererklärung abzugeben. Aufgrund dieser Erklärung wird festgestellt, ob tatsächlich Erbschaftsteuer abgeführt werden muss. Hier spielen z.B. Freibeträge eine Rolle.
Grundsätzlich können nicht nur Verwandte als Erben eingesetzt werden. Die gesetzliche Erbfolge kann etwa durch ein Testament beeinflusst werden. Dadurch ist es möglich, auch gesetzlich nicht verwandte Partner oder außenstehende Personen als Erben zu berücksichtigen.

Ordner mit Dokumenten zur Erbschaftsteuer

Freibeträge im Rahmen der Erbschaftsteuer

Gemäß Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz werden verschiedene Freibeträge gewährt. Je näher der jeweilige Erbe mit dem Erblasser verwandt ist, desto höher fällt dieser Betrag aus. Er richtet sich auf erster Ebene nach den Steuerklassen in § 15 ErbStG. Demnach werden die vom Erblasser begünstigten Personen wie folgt eingeteilt:

 

  • Steuerklasse 1: Ehegatte, Lebenspartner sowie Verwandte in gerader Linie
  • Steuerklasse 2: In der Seitenlinie verwandte und verschwägerte Personen sowie Stiefeltern und Geschiedene
  • Steuerklasse 3: All diejenigen, die sonst als Erben eingesetzt wurden

 

Anhand dieser Aufteilung sowie anhand des Verwandtschaftsgrades wird gemäß § 16 ErbStG ausgemacht, wie hoch der individuelle abziehbare Betrag ist. Diese Beträge rangieren bei unbeschränkter Steuerpflicht von 500.000,- € für Ehegatten und eingetragene Lebenspartner bis hin zu 20.000,- € für völlig unverwandte Personen. Beschränkt Steuerpflichtige haben grundsätzlich nur einen Freibetrag von 2.000,- €. Welcher Freibetrag in Ihrem Fall relevant ist und in welcher Höhe Steuern geschuldet werden, berechnen wir gerne in einem persönlichen Gespräch in unserer Kanzlei in Hamburg.